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| (2004) Dreisbach |
Ich glaube, es ist das erste Moppedtreffen im Jahr.... mal abgesehen vom Elefantentreffen und so, aber da bin ich eh zu sehr an das Warmduschen gewöhnt.
Es hat einmal angefangen als eine Geburtstagsfete von 2 Leuten, jedoch treffen sich 'dort' mittlerweile zwei bis fünftausend Moppedfahrer um sich 'so richtig' zu betrinken und die Reifen qualmen zu lassen.
Wie es jedoch immer ist, kommen am Abend die besten Bilder zustande, allerdings war ich dann nimmer in der Lage ein Bild zu machen :-)
Dreisbach 2003 nur Kurz einige Sätze aus dem Tagebuch vom Speiche kopiert.
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03.08.2003 Boah....waaaaaarm. Gerade komme ich aus Dreisbach zurück, wo ich gestern Mittag hingeschraddelt bin um mein Schnuckelchen einem 'Gewalttest'
zu unterziehen. Gegen 12 kam also gestern der Jörg zu uns und dann sind wir zu dritt, Sigwart und ich noch dazu, zum Klaus und Viola gefahren.
Dort
trudelte dann eine Stunde später der Rene mit seiner Frau Judith ein.
Judith setzte sich den Klaus ins Auto, wir beluden noch mit Gepäck und dann semmelten die beiden über die Autobahn nach Dreisbach. Sigwart, Jörg, Rene und
ich, wir schraddelten über den Feldberg (naja fast) und dann durch das Weiltal.
Geile Nummer, die engen Kurven mit meinem Langnasenhirsch zu nehmen.
In so manchen Kurven konnte das etwas zu hohe Tempo dann nur noch durch ein- zwei Grad mehr Neigungswinkel ausgeglichen werden.

Wie schon gesagt, obergeil. Wie sich in den ersten Kurven herausstellte, bin ich in der Hamburger Zeit zum Dosenbahn und Kaffeeracer mutiert.
Das goile Kurvengefühl kam aber sehr
fix wieder zurück und ich habe die Fahrt mit jeder Faser meines Kadavers genossen. (ich habe das Grinsen noch immer im Gesicht)
Dann dort angekommen, fanden wir uns recht schnell wieder, beluden die Moppeds und kutschierten das Gepäck zum Zeltplatz. Axo, 7 Tacken Eintritt, aber
wer Abends wieder gehen wollte, der bekam 5 Silberlinge retour. In weiser Voraussicht hatten Jörg und Klaus gekühlten Jacky Cola dabei, sodass wie die ersten
Stunden, naja ok, EINE Stunde versorgt war :-).
Am Abend, als die ersten Bons für Bier und Steaks eingelöst waren, konnten Jörg und ich es sich nicht verkneifen, der Drehzahlbegrenzerfraktion
zu demonstrieren, wie sich ein Motor anzuhören hat. Positiver Nebeneffekt war, das im Anschluss alle meine Batterieprobleme gelöst waren.
Nen guter Burnout lädt jede Batterie Abgesehen von der Tatsache, das Judith, aus heiterem Himmel, auf einmal nach Hause fahren wollte, war es ein toller Abend.
Später, viel später, als Klaus und ich die letzten Bons vertranken, schien sich die Frau vom Rene auch wieder eingefunden zu haben.
Auf jeden Fall war sie heute Morgen im Zelt. Gemeinsam mit Jörg, der wohl irgendwann in der Nacht, von meiner Isomatte (du oller Klauer :-)) ins Zelt zu Judith und Rene gekrabbelt ist. Ich hatte mir ein Bett aus Heu gebastelt und habe geschlafen
wie in Abrahams Schoss. (mal abgesehen von den Accuschraubern, die die ganze Nacht immer mal wieder zu hören waren) und nun gehe ich duschen....*nasezuhalt
und lostippel
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